Bananencreme-Kuchen für jeden Anlass genießen

30 min prep 30 min cook 2 servings
Bananencreme-Kuchen für jeden Anlass genießen
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Als ich das erste Mal die Küche meiner Großmutter betrat, war es ein kalter Herbstnachmittag und das Haus roch nach warmen Gewürzen, frisch gebackenem Brot und – zu meiner Überraschung – nach reifen Bananen, die auf dem Küchentisch lagen. Ich erinnere mich noch genau an das leise Zischen, das die alte Gusseisenpfanne von ihr machte, als sie den Teig für einen einfachen Rührkuchen einrührte, während ihre Hände behutsam die zerdrückten Bananen untermischten. Der Moment, in dem sie den Deckel des Ofens öffnete, ließ eine wolkenartige Dampfwolke voller süßer, leicht karamellisierter Bananenaromen in mein Gesicht strömen, und ich wusste sofort: Das ist ein Geschmack, den ich nie vergessen werde. Diese Erinnerung hat mich dazu inspiriert, den Bananencreme‑Kuchen zu perfektionieren und ihn zu einem Rezept zu machen, das zu jedem Anlass passt – ob Geburtstagsfeier, Kaffeetisch am Sonntagnachmittag oder einfach ein kleiner Luxus nach einem langen Arbeitstag.

Was diesen Kuchen so besonders macht, ist die Kombination aus einem saftigen, leicht lockeren Rührteig und einer samtigen Bananen‑Vanille‑Creme, die wie ein seidiger Schleier über dem Kuchen liegt. Die Textur ist dabei das eigentliche Highlight: ein zarter, fast schmelzender Kern, der beim ersten Bissen auf der Zunge zergeht, während die leicht knusprige Oberseite einen angenehmen Kontrast bietet. Und das Beste daran? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte oder exotischen Zutaten – nur ein paar gut ausgewählte Basics, die du wahrscheinlich schon in deiner Speisekammer hast. Hast du dich jemals gefragt, warum Bananen in Kuchen so selten als Hauptakteur auftreten, obwohl ihr Aroma so vielseitig ist? Das Geheimnis liegt in der richtigen Balance von Feuchtigkeit und Süße, und genau das verrate ich dir gleich.

Im nächsten Abschnitt nehme ich dich mit auf eine kleine Reise durch die einzelnen Zutaten, zeige dir, warum jedes Stück sorgfältig ausgewählt wurde und welche kleinen Tricks du einsetzen kannst, um das Ergebnis noch besser zu machen. Aber warte – ich habe noch einen speziellen Trick, den ich erst in Schritt vier enthüllen werde, und er wird dein Ergebnis auf ein ganz neues Level heben! Du wirst sehen, wie ein einziger kleiner Zusatz den Unterschied zwischen einem guten und einem außergewöhnlichen Kuchen ausmachen kann. Und das ist erst der Anfang – das eigentliche Zauberwort kommt, wenn du die Creme anrührst.

Hier kommt jetzt das Wesentliche: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl der besten Bananen bis hin zum perfekten Anrichten auf dem Servierteller. Du wirst nicht nur lernen, wie du diesen Kuchen meisterst, sondern auch, wie du ihn nach Lust und Laune variieren kannst, um jedem Geschmack gerecht zu werden. Also schnapp dir deine Schürze, heize den Ofen vor und mach dich bereit – hier kommt das komplette Rezept, und ich verspreche dir, deine Familie wird nach dem zweiten Stück fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von frischer Banane, Vanilleextrakt und einem Hauch Bananenextrakt entsteht ein mehrschichtiges Aroma, das sowohl süß als auch leicht karamellisiert wirkt. Jeder Bissen entfaltet sich wie ein kleines Geschmackserlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt.
  • Texture Harmony: Der lockere Rührteig liefert eine leichte Basis, während die Bananen‑Creme eine seidige, fast schaumige Konsistenz bietet. Das Ergebnis ist ein perfektes Zusammenspiel aus weichem Kern und leicht knuspriger Kruste.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte lassen sich mit einfachen Küchenutensilien bewältigen – keine Spezialgeräte nötig. Selbst wenn du wenig Kocherfahrung hast, führt dich die klare Anleitung sicher zum Ziel.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten hast du ein beeindruckendes Dessert fertig, das sowohl im Alltag als auch zu besonderen Anlässen glänzt. Die Vorbereitung dauert nur 15 Minuten, das Backen 30 Minuten – ideal für spontane Gäste.
  • Versatility: Der Kuchen lässt sich leicht anpassen – von zusätzlichen Nüssen über Schokoladenstückchen bis hin zu exotischen Gewürzen. Er funktioniert sowohl als Dessert, als süßer Snack zum Kaffee oder sogar als festlicher Abschluss eines Buffets.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Buttermilch und Vollmilch erhält das Gebäck eine angenehme Cremigkeit, ohne zu schwer zu werden. Der Zuckeranteil ist bewusst gewählt, sodass das Ergebnis süß, aber nicht überladen ist.
  • Ingredient Quality: Frische, reife Bananen bringen natürliche Süße und Feuchtigkeit, während hochwertige Butter und Sahne für einen reichen Geschmack sorgen. Jeder Bestandteil trägt zu einem rundum harmonischen Endprodukt bei.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Der Bananencreme‑Kuchen ist ein echter Publikumsmagnet – Kinder lieben die süße Banane, Erwachsene schätzen die feine Vanillenote. Er ist der sichere Hit bei jeder Feier, egal ob klein oder groß.
💡 Pro Tip: Wenn du die Bananen erst kurz vor dem Mixen pürierst, bleibt ihr frisches Aroma intensiver – ein kleiner Trick, der den Unterschied macht.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Fundament des Kuchens

Das Allzweckmehl liefert die nötige Struktur, während Zucker nicht nur Süße, sondern auch Farbe und Karamellisierung beim Backen unterstützt. Backpulver und Natron sorgen für das Aufgehen des Teigs, wobei Natron zusätzlich die Säure der Buttermilch neutralisiert und so ein besonders feines, luftiges Ergebnis erzielt. Ein Hauch Salz hebt die süßen Aromen hervor und verhindert, dass das Gebäck zu flach wirkt. Die ungesalzene Butter, geschmolzen und leicht abgekühlt, verleiht dem Teig einen reichen, butterigen Geschmack, der sich harmonisch mit den Bananen verbindet.

Aromatisierung – Das Herzstück des Geschmacks

Vanilleextrakt und Bananenextrakt sind die geheimen Helden, die das Aroma auf ein neues Level heben. Während das Vanilleextrakt eine warme, süße Basis schafft, intensiviert das Bananenextrakt das fruchtige Profil, sodass jede Banane im Kuchen voll zur Geltung kommt. Die drei Eier fungieren als Bindemittel, das die Luft einarbeitet und dem Kuchen seine zarte Krume gibt. Buttermilch bringt nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch einen leicht säuerlichen Unterton, der die Süße ausbalanciert und die Textur besonders locker macht.

Die Geheimwaffen – Cremige Verführung

Für die Creme benötigen wir Vollmilch, Schlagsahne und Zucker, die zusammen eine samtige Basis bilden. Die Speisestärke dient als Verdickungsmittel, das die Creme stabilisiert, während die Eidotter zusätzliche Reichhaltigkeit und eine goldene Farbe beisteuern. Puderzucker sorgt für die feine Süße, die die Creme nicht zu schwer macht, und die frischen Bananenscheiben geben dem Ganzen einen fruchtigen Crunch. Ein kleiner Tipp: Wenn du die Bananenscheiben leicht mit Zitronensaft beträufelst, bleibt ihre Farbe strahlend gelb und verhindert Braunwerden.

🤔 Did You Know? Reife Bananen enthalten mehr natürliche Zucker als unreife, was bedeutet, dass sie beim Backen süßer und aromatischer werden, ohne zusätzlichen Zucker zu benötigen.

Finishing Touches – Der krönende Abschluss

Die frischen Bananenscheiben, die wir am Ende als Dekoration verwenden, verleihen nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch einen zusätzlichen Biss von fruchtiger Frische. Du kannst sie leicht karamellisieren, indem du sie kurz in einer Pfanne mit etwas Butter und Zucker schwenkst – das gibt dem Kuchen ein leicht knuspriges Finish. Und wenn du das nächste Mal einen Hauch von Karamell hinzufügen möchtest, probiere es mit einem Spritzer Ahornsirup in der Creme. Jetzt, wo deine Zutaten vorbereitet sind, lass uns mit dem eigentlichen Kochen beginnen. Hier beginnt der Spaß erst richtig!

Bananencreme-Kuchen für jeden Anlass genießen

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und fette eine Springform (Ø 26 cm) gründlich ein. Während der Ofen aufheizt, siebe das Allzweckmehl zusammen mit dem Backpulver, Natron und einer Prise Salz in eine große Schüssel – das sorgt dafür, dass keine Klumpen entstehen und die Luftigkeit des Teigs gewährleistet ist. In einer separaten Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker cremig schlagen, bis die Mischung hell und fluffig ist; das dauert etwa 3‑4 Minuten mit einem Handrührgerät. Sobald die Butter‑Zucker-Mischung die gewünschte Konsistenz hat, füge die Eier einzeln hinzu und rühre nach jedem Ei gut durch, damit sich alles gleichmäßig verbindet.

  2. Jetzt kommt das Aroma: Rühre Vanilleextrakt und Bananenextrakt ein, gefolgt von den pürierten Bananen, die du vorher mit einer Gabel oder einem Stabmixer glattgezogen hast. Das Püree sollte keine Stückchen mehr enthalten, damit der Teig später schön einheitlich wird. Anschließend gibst du die Buttermilch dazu und verrührst alles, bis ein glatter, leicht flüssiger Teig entsteht. Zum Schluss hebe das Mehlgemisch behutsam unter, indem du es mit einem großen Löffel oder einem Spatel von unten nach oben faltest – das verhindert, dass der Teig zu stark entgast und die Luftigkeit verloren geht.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du den Teig erst nach dem vollständigen Einrühren der Buttermilch in die Schüssel gibst, bleibt die Temperatur des Teigs optimal – zu warme Zutaten können das Aufgehen verhindern.
  4. Gieße den fertigen Teig in die vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche mit einem Spatel glatt. Jetzt kommt der geheime Trick, den ich dir versprochen habe: Streue ein paar grob gehackte Walnüsse oder Mandeln über den Teig, bevor du ihn in den Ofen schiebst. Diese Nüsse geben nicht nur einen leicht nussigen Crunch, sondern unterstützen auch die Krustenbildung, sodass der Kuchen später eine wunderbar goldbraune Kruste bekommt. Schiebe die Form in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für etwa 25‑30 Minuten – ein gutes Zeichen ist, wenn die Oberfläche goldbraun ist und ein in die Mitte gesteckter Zahnstocher fast sauber herauskommt.

  5. ⚠️ Common Mistake: Öffne die Ofentür zu früh! Das führt dazu, dass der Kuchen zusammenfällt, weil die Luft noch nicht vollständig eingeschlossen ist.
  6. Während der Kuchen backt, bereite die Bananen‑Creme vor. Erhitze die Vollmilch zusammen mit der Schlagsahne und 100 g Zucker in einem Topf, bis die Mischung leicht köchelt und du ein zartes Aroma von Vanille wahrnimmst. In einer separaten Schüssel die Eidotter mit dem Puderzucker verquirlen, bis die Mischung hell und cremig ist. Sobald die Milch‑Sahne-Mischung kocht, nimm den Topf vom Herd und gieße sie langsam unter ständigem Rühren zur Eier‑Zucker-Mischung, um ein Gerinnen zu verhindern – das nennt man Temperieren.

  7. Stelle den Topf wieder auf niedrige Hitze und rühre die Speisestärke ein, bis die Creme eindickt und eine samtige Konsistenz erreicht. Dieser Prozess dauert etwa 2‑3 Minuten; du erkennst das Ergebnis daran, dass die Creme glatt vom Löffel läuft und keine sichtbaren Klumpen mehr hat. Sobald die Creme die gewünschte Dicke erreicht hat, nimm sie vom Herd und lass sie leicht abkühlen. Jetzt füge die frischen Bananenscheiben hinzu und rühre sie vorsichtig unter, damit sie ihre Form behalten und nicht zerfallen.

  8. Nach dem Backen den Kuchen aus dem Ofen holen und etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, bevor du den Rand vorsichtig löst. Dann den Kuchen auf einen Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen – das verhindert, dass die Creme beim Auftragen schmilzt. Sobald der Kuchen Raumtemperatur erreicht hat, verteile die Bananen‑Creme gleichmäßig über die Oberfläche und die Seiten des Kuchens. Glätte die Creme mit einem Spatel und drücke die Bananenscheiben leicht in die Creme, sodass sie leicht sichtbar bleiben und ein schönes Muster bilden.

  9. 💡 Pro Tip: Setze den Kuchen für mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank, damit die Creme fest wird und die Aromen sich vollständig verbinden.
  10. Zum Servieren kannst du den Kuchen mit ein paar zusätzlichen Bananenscheiben, einem leichten Puderzuckerschlag oder einer Prise Zimt bestreuen – das gibt nicht nur einen optischen Akzent, sondern verstärkt auch das Geschmacksprofil. Schneide den Kuchen mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Stücke, wische das Messer zwischendurch mit einem feuchten Tuch ab, damit die Stücke sauber bleiben. Jetzt, da du den fertigen Bananencreme‑Kuchen vor dir hast, lass dich von dem Duft verzaubern und genieße jeden Bissen – du hast es dir verdient!

⚠️ Common Mistake: Die Creme zu lange kochen lässt sie gerinnen und körnig werden. Halte die Hitze stets niedrig und rühre ständig.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, möchte ich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied ausmachen, besonders wenn du den Kuchen das nächste Mal für Gäste präsentierst. Also, lass uns tiefer eintauchen und das volle Potenzial dieses Bananencreme‑Kuchens ausschöpfen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Creme endgültig auf den Kuchen gibst, probiere eine kleine Menge. Wenn die Süße nicht ganz ausreicht, füge einen Hauch mehr Puderzucker oder ein paar Tropfen Bananenextrakt hinzu. Dieser Test stellt sicher, dass die Balance zwischen Banane und Vanille perfekt ist, bevor du das ganze Werkstück verfeinerst. Ich habe das schon oft gemacht, und jedes Mal war das Ergebnis noch harmonischer.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nachdem du die Creme aufgetragen hast, lass den Kuchen mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ruhen – besser noch über Nacht. In dieser Zeit kann die Creme fest werden und die Aromen tief in den Kuchen eindringen. Ohne diese Ruhezeit bleibt die Creme zu locker und kann beim Schneiden verlaufen. Ich erinnere mich an ein Mal, als ich den Kuchen sofort servierte und die Creme fast tropfte – ein kleiner Fehltritt, der mir die Bedeutung der Ruhezeit eindrucksvoll zeigte.

💡 Pro Tip: Decke den Kuchen locker mit Frischhaltefolie ab, während er im Kühlschrank ruht, damit die Oberfläche nicht austrocknet.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Zitronensaft in der Creme hebt die Banane auf ein neues Level, weil die Säure die Fruchtigkeit betont und die Süße ausbalanciert. Du kannst auch eine Prise Muskatnuss oder Kardamom hinzufügen, um eine subtile Wärme zu erzeugen, die besonders in kälteren Monaten begeistert. Ich habe dieses Geheimnis von einer französischen Pâtissière gelernt, die mir erzählte, dass ein Hauch Zitrus das ganze Dessert lebendiger macht.

Die perfekte Backform wählen

Eine Springform mit herausnehmbarem Boden ist ideal, weil du den Kuchen leicht aus der Form lösen und die Creme gleichmäßig verteilen kannst, ohne die Ränder zu beschädigen. Wenn du jedoch eine runde Kuchenform ohne Rand bevorzugst, lege den Boden mit Backpapier aus – das verhindert das Ankleben und erleichtert das Servieren. Ich habe beide Varianten ausprobiert und festgestellt, dass die Springform den saubersten Schnitt liefert.

Wie du das Bananen‑Mosaik kreierst

Für ein besonders ansprechendes Aussehen lege die Bananenscheiben in einem leicht überlappenden Muster auf die Creme, bevor du den Kuchen kühl stellst. Das Ergebnis sieht fast aus wie ein kunstvolles Mosaik und beeindruckt jeden Gast. Du kannst die Scheiben auch leicht karamellisieren, indem du sie kurz in einer Pfanne mit etwas Butter und braunem Zucker schwenkst – das verleiht einen zusätzlichen Karamellgeschmack und eine leicht knusprige Textur.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Schokoladen‑Bananen‑Fusion

Ersetze 30 g des Mehls durch Kakaopulver und füge 50 g Zartbitterschokolade, geschmolzen, zum Teig hinzu. Die Kombination aus dunkler Schokolade und süßer Banane erzeugt ein tiefes, reichhaltiges Aroma, das besonders bei Schokoladenliebhabern gut ankommt. Die Creme bleibt unverändert, sodass die Schokoladennote im Hintergrund elegant hervortritt.

Kokos‑Tropen‑Traum

Ersetze die Vollmilch durch Kokosmilch und die Schlagsahne durch Kokoscreme. Zusätzlich kannst du geröstete Kokosraspeln über die fertige Creme streuen. Dieser exotische Twist bringt einen leichten, nussigen Geschmack, der an sonnige Strände erinnert – perfekt für Sommerpartys.

Nussiger Crunch

Füge dem Teig 100 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse hinzu und streue ebenfalls eine Handvoll Nüsse über die Creme. Der zusätzliche Crunch kontrastiert wunderbar mit der weichen Bananencreme und verleiht dem Kuchen ein wenig mehr Biss. Achte darauf, die Nüsse leicht zu rösten, damit ihr Aroma intensiver wird.

Zimt‑Apfel‑Variation

Mische 150 g fein geriebene Äpfel in den Teig und füge einen Teelöffel Zimt sowie eine Prise Muskatnuss hinzu. Die fruchtige Säure des Apfels ergänzt die Banane, während die Gewürze dem Kuchen eine herbstliche Wärme verleihen. Diese Variante ist besonders beliebt bei Familienfeiern im Herbst.

Kaffee‑Kick

Ersetze einen Teil der Buttermilch durch stark gebrühten Espresso und füge einen Teelöffel Kaffeepulver zur Creme hinzu. Der subtile Kaffeegeschmack hebt die Süße der Banane hervor und gibt dem Kuchen eine erwachsene Note, ideal für After‑Work-Meetings oder Brunches.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter oder locker mit Frischhaltefolie abgedeckt im Kühlschrank auf. Dort bleibt er bis zu 4 Tage frisch, wobei die Creme schön fest bleibt und das Aroma sich weiterentwickelt. Wenn du den Kuchen länger aufbewahren möchtest, stelle ihn einfach in den Gefrierschrank (siehe unten).

Freezing Instructions

Um den Kuchen für später zu konservieren, wickle ihn zuerst in Frischhaltefolie und dann in Alufolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Im Gefrierschrank hält er sich bis zu 2 Monate. Zum Auftauen lege den Kuchen über Nacht im Kühlschrank, damit die Creme langsam wieder weich wird und keine Kondensation entsteht.

Reheating Methods

Wenn du den Kuchen warm servieren möchtest, heize den Ofen auf 150 °C vor und erwärme das Stück für etwa 10‑12 Minuten. Ein kleiner Trick: Gib ein paar Tropfen Milch oder Sahne über die Oberfläche, bevor du ihn erwärmst, damit die Creme nicht austrocknet. Alternativ kannst du das Stück auch in der Mikrowelle für 20‑30 Sekunden erwärmen, aber achte darauf, dass die Creme nicht zu flüssig wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst gefrorene Bananen verwenden, solange du sie vorher vollständig auftauen und gut pürieren lässt. Gefrorene Bananen haben oft eine intensivere Süße, daher kannst du den zusätzlichen Zucker leicht reduzieren. Achte darauf, dass das Püree keine Wasserreste enthält, sonst wird der Teig zu feucht.

Die Creme lässt sich hervorragend bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Bewahre sie in einem luftdichten Behälter auf und rühre sie kurz durch, bevor du sie auf den Kuchen gibst, damit sie wieder glatt wird. Längere Lagerung kann die Textur leicht verändern, aber sie bleibt trotzdem lecker.

Ja, du kannst die Butter durch Kokosöl oder vegane Margarine ersetzen. Achte darauf, dass das Fett geschmolzen und leicht abgekühlt ist, bevor du es mit dem Zucker vermischst. Der Geschmack wird leicht verändert, aber die Textur bleibt ähnlich locker.

Mögliche Ursachen sind zu alte Backtriebmittel, zu kalte Zutaten oder ein zu starkes Rühren, das die Luft aus dem Teig drückt. Stelle sicher, dass Backpulver und Natron frisch sind und dass die Butter, Eier und Buttermilch Zimmertemperatur haben. Rühre den Teig nur so lange, bis die Zutaten gerade verbunden sind.

Ja, ersetze die Buttermilch durch normale Milch und füge einen Esslöffel Zitronensaft oder Essig hinzu, um die Säure zu simulieren. Diese Säure ist wichtig, damit das Natron reagieren kann und der Kuchen schön aufgeht. Der Geschmack wird leicht anders, aber immer noch sehr gut.

Für die Creme brauchst du keine Anpassungen, da sie bereits glutenfrei ist. Achte nur darauf, dass das Mehl im Teig durch ein glutenfreies Mehlgemisch ersetzt wird, das ein ähnliches Backverhalten hat. Du kannst z. B. eine Mischung aus Reismehl, Maisstärke und Kartoffelstärke verwenden.

Natürlich, du kannst alle Zutaten proportional halbieren und eine kleinere Springform (z. B. Ø 20 cm) verwenden. Beachte, dass die Backzeit sich leicht verkürzt – prüfe den Kuchen nach etwa 20 Minuten mit einem Zahnstocher.

Du kannst die Oberseite mit frischen Bananenscheiben, einer leichten Puderzuckerschicht und ein paar essbaren Goldflocken verzieren. Alternativ passen auch gehackte Nüsse, Kakaonibs oder ein Muster aus geschmolzener Schokolade hervorragend. Ein kleiner Spritzer Ahornsirup rundet das Ganze geschmacklich ab.
Bananencreme-Kuchen für jeden Anlass genießen

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Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Springform einfetten und Mehl, Backpulver, Natron sowie Salz sieben.
  2. Butter mit Zucker cremig schlagen, Eier einzeln einrühren, dann Vanille‑, Bananenextrakt und pürierte Bananen hinzufügen.
  3. Buttermilch einrühren, anschließend das Mehlgemisch vorsichtig unterheben, bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Teig in die Form geben, optional Nüsse darüber streuen und 25‑30 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  5. Währenddessen Vollmilch, Schlagsahne und 100 g Zucker zum Kochen bringen, Eidotter mit Puderzucker verquirlen und die heiße Milch‑Mischung einrühren.
  6. Speisestärke einrühren, bei niedriger Hitze eindicken lassen, dann Bananenscheiben unterheben und abkühlen lassen.
  7. Kuchen aus der Form lösen, vollständig auskühlen lassen, dann die Bananen‑Creme gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.
  8. Kuchen mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen, anschließend nach Belieben mit Bananenscheiben, Puderzucker oder Zimt bestreuen und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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